Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Sonntag, 10. September 2017

Tipp: Genaues Einstellen des Schnittwinkels an der Carvex

In einer losen Folge von Beiträgen möchte ich Euch einige kleine Tipps & Kniffe im Umgang mit Maschinen für die Holzbearbeitung mit auf den "holzigen Weg" geben.

Wer die Festool Carvex sein eigen nennt, hat vielleicht auch den zusätzlichen Winkeltisch WT-PS.
Bei der 400er hatte ich diesen etwas vorgestellt. 

Samstag, 26. August 2017

Reparaturen: Auffrischen eines alten Möbels

Aufgabe war es, diesem alten Möbel zu einem neuen Glanz zu verhelfen.


Samstag, 12. August 2017

Tipp: Frische Kante oder die magischen 5mm

In einer losen Folge von Beiträgen möchte ich Euch einige kleine Tipps & Kniffe im Umgang mit Maschinen für die Holzbearbeitung mit auf den "holzigen Weg" geben.

Jeder der auch mit Plattenmaterial arbeitet, kennt es ja. Genauso wie das Besäumen von Massivholz braucht auch ne MPX oder Sonstwas-Platte zuerst eine saubere und gerade Bezugskante, von der aus alle weiteren Messungen und Schnitte ausgehen.

Per Tauchsäge mit Führungsschiene ist das auch ohne FKS schnell erledigt. 

Donnerstag, 27. Juli 2017

Neuzugang in der Werkstatt: Worksharp WS3000 Schleifgerät

Auf der Beliebtheitsskala der Tätigkeiten in der Holzwerkstatt reicht das Schärfen von Werkzeugen von der meditativen Endspannungsübung bis hin zum notwendigen Übel.
Für mich ist es eher bei dem letzteren angesiedelt. Das liegt jetzt nicht daran, dass ich es nicht hinbekommen würde, zum rasieren reicht es immer, aber es ist ein immenser Aufwand und mit einigem an Dreck gepaart.

Seit Anfang an, habe ich meine Stemm- und Hobeleisen auf Wassersteinen geschärft. Dies stellt für mich auch weiterhin die Methode dar, mit der man die besten (schärften und saubersten) Ergebnisse erzielen kann, wenn man sich genug Mühe gibt und auch einen sehr feinen Stein zum Abziehen einsetzt.
Mein Problem war da immer der hohe Aufwand an der Vor- und Nachbereitung. Wer einen Platz, am besten mit Spülbecken, besitzt, an der er die Ausrüstung einsatzbereit stehen lassen kann, dann sieht es anders aus. Ich musste aber immer alles hinterher wieder wegpacken. Das in Kombination mit dem Geplansche mit Wasser in der Werkstatt, hat mich schon immer daran gestört. Vielleicht mit der Grund warum ich nie so recht Freude daran gefunden habe.

Von daher bin ich schon Jahre immer mal so nebenbei am schauen und lesen, ob es da nicht eine für mich praktischere Alternativmethode gibt.
Der mehr mit Spanplatte und Fenstern beschäftige Schreiner nimmt ja gerne den Doppelschleifbock und ein Leder zum Abziehen. Mag sein, dass die Schärfe für ihn reicht, meine Methode wäre das nicht geworden.
Weiter wäre die berühmte Tormek ne Möglichkeit. Nur gibts da auch wieder zwei Sachen auf die ich gerne möglichst verzichten würde. Zum einen das häufige Abrichten des Schärfsteins und das bearbeiten von (neuen) Spiegelseiten auf Wassersteinen. Beides ist bei der Tormek nicht gegeben und wie ich von Besitzern der Maschine gehört habe, so einfach und wiederholbar ist es auch nicht auf dieser passable Ergebnisse zu erzielen.

Ich  bin dann vor einigen Monaten über das Universalschleifgerät WS3000 von Worksharp gestolpert.
Es las sich alles gut, es schien recht kompakt zu sein und ich könnte theoretisch alle bei mir anfallenden Arbeiten mit dieser Maschine erledigen + noch einiges mehr. Messerschärfen kann sie nämlich z.B. auch, aber das brauche ich eher weniger.

Gut also habe ich mir eine WS3000 und etwas Zubehör bestellt.

Geliefert wird sie in einem kleinen, eher sehr kleinem Karton. Erster Gedanke war "Da soll neben dem umfangreichen Startzubehör auch die Maschine mit drin sein?".


Donnerstag, 20. Juli 2017

Tipp: Arbeiten mit Kopierringen (an Schablonen)

Mit keinem anderen Elektrowerkzeug lassen sich so einfach Kopien von Werkstücken, egal ob eckig, rund oder geschwungen herstellen, wie mit der Oberfräse. 
Ein Mal eine Schablone hergestellt und danach kann diese beliebig oft kopiert werden.

Die einfachste Variante ist dabei die Verwendung eines Bündigfräsers. 
Vorteil von diesem: Es lassen sich exakte 1:1 Kopien herstellen, da das Anlauflager den gleichen Durchmesser hat, wie der Fräser.
Nachteil: Es muss immer mit der vollen Frästiefe gearbeitet werden und ein Eintauchen ist mal eben nicht möglich.

Auf kurz oder lang stolpert der Oberfräsen süchtige Holzwerker über die Kopierringe oder auch Kopierhülse genannt.
Vorteil von diesen: Es kann mit beliebigen Frästiefen gearbeitet werden, auch ist ein Eintauchen irgendwo in Fläche völlig unproblematisch. Es können auch Profil- oder andere Fräser verwendet werden, z.B. um Rillen oder Muster zu fräsen.
Nachteil: Genaue 1:1 Kopien sind nicht möglich aber dazu weiter unten mehr.

Wer viel mit Schablonen arbeitet, der hat mit der Zeit eine Sammlung von Kopierringen zusammen. Diese gibt es in unterschiedlichen Durchmessern, von unter 10mm bis zu 40mm und darüber.

Samstag, 8. Juli 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 18 - Finale - Ziel erreicht, habe fertig.

Hier noch, wie versprochen, Bilder von den montierten Toren:


Als Riegel habe ich nur ein günstiges Modell genommen (Nach Oben sind da ja fast keine Grenzen gesetzt). Das aber sehr einfach und leicht zu bedienen ist.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Dachfenster auswechseln - selber machen?

Altes Haus und nie arbeitslos. Da ist was dran.

Unser OG mit Dachschräge hat ein mittlerweile in die Jahre gekommenes Dachfenster. 

Es fault schon etwas, weil die Scheibe nicht mehr ganz dicht ist, zwischen den Gläsern ist auch schon Feuchtigkeit eingedrungen und beim Schließen überredet werden, will es auch, damit die Verrieglung eingreift.









Auf kurz oder lang soll/muss es ausgetauscht werden, evtl. auch gegen ein breiteres Fenster und nein, ich werde kein Fenster bauen. :)
Erst kürzlich war das Dachfenster wieder Thema im Familienrat, da passte es gut, dass ich durch einen Hinweis einer meiner Partner auf Dachfensterdirekt.de aufmerksam wurde. Normal bin ich bei so xxxxdirekt Seiten zuerst etwas skeptisch, habe aber auch bei dem Kauf der Terrassendielen für den Zaun keine schlechte Erfahrungen damit gemacht, das Holz war top. Man muss sich halt vorher informieren, ob der Shop bekannt ist oder nicht und dann abwägen ob das Blindkaufrisiko kalkulierbar ist oder nicht.
Auf jeden Fall gibt es dort verschiedene Dachfenster der skandinavischen Marke Solstro, die in Europa fertigen lässt. Tante Google ist ja eine gute Freundin, also die Suchmaschine bemüht und als Hersteller die Firma Altaterra in Ungarn ausgemacht (spezialisiert auf Dachfenster mit über 60 Mitarbeitern), diese ist Teil der VKR-Group und wer gehört dazu? Velux! Können also so schlecht nicht sein, die Fenster. Der Uw- Wert beträgt  1,4 W/m2K, also für den Preis nicht schlecht. Klar gibt es mittlerweile auch Dachfenster für Niedrigenergiehäuser mit Werten um 0,5, aber die kosten auch dementsprechend und da der Rest unseres Hauses weit von Niedrigenergie entfernt ist, würde sich sowas einfach nicht rechnen. Zudem hat der Händler was man im Internet so findet sehr gute Bewertungen. Von daher werde ich ihn im Hinterkopf behalten, falls wir uns entschließen, das Fenster selbst auszutauschen.
Wo drauf ich aber mit diesem Artikel eigentlich aufmerksam machen will und da hapert es bei mir, wie wahrscheinlich bei vielen anderen auch, ist das Wissen, wie geht eigentlich so ein Dachfenstereinbau? Ist das schwierig? Ist das machbar? Das sollte man schon vorab klären und mit sich ausmachen, ob man sich das zutraut oder nicht. Altes Fenster oder Teil der Dacheindeckung "rausgekloppt" nur um dann festzustellen, man bekommt das neue nicht montiert oder es ist hinterher was undicht wäre schon ein bissi blöd. Und da fand ich die sehr ausführliche Einbauanleitung bei Dachfensterdirekt schon sehr hilfreich. Von den Vorbereitungen, über das Abdichten bis zum Eindeckrahmen ist alles verständlich beschrieben.
So konnte ich mir schon im Vorfeld ein Bild über die Arbeiten und den Aufwand machen.
Mal sehen, wie es weiter geht. Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.



Samstag, 1. Juli 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 17

Nachdem nun alle Teile lasiert waren, konnte die Endmontage der Tore beginnen.

Leider hatte ich bei der Planung nicht im Blick, wie ich bei eingesetzter Diagonale die Zaunbretter noch einsetzen kann. Vorne der Falz, hinten die Diagonale, das passt nicht. Mir ist aber im Nachhinein auch keine bessere andere Methode eingefallen. Erst montieren, dann Diagonale und dann Lasur, wäre auch doof gewesen.

Naja, so musste ich noch jeweils zwei Ecken n den Zaunbrettern etwas abschrägen, damit ich diese leicht schräg in den Rahmen einsetzen konnte.

Samstag, 17. Juni 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 16

Nachdem im letzten Teil die Diagonalstreben mit Stirnversatz hergestellt wurden, geht es nun ans Verleimen der Rahmenteile.

Halt stopp! Da fehlt noch was.
Nicht nur hier beim Tippen, sondern auch live hätte ich fast was vergessen.
Es sollte doch wieder das Baujahr (der Tore) ersichtlich sein.

Wie bisher habe ich die Ziffern ausgedruckt und mittels Blaupapier auf das Holz übertragen.

Sonntag, 11. Juni 2017

Zwei "administrative" Hinweise

Die Tage hatte ich eine Mail bekommen, es ging um eine OF 1400 und Tischeinbau. Irgendwie hab ich die Mail verbummelt und kann daher nicht antworten. Bitte  schreibe die Anfrage noch einmal.

Der zweite Hinweis geht an die "lieben" Betreiber dieser berühmt berüchtigten Testseiten.
Leute lasst es einfach, irgendwelche mehr oder weniger sinnvolle Kommentare hier zu schreiben, nur um Eure Seite zu pushen. Ich lösche solche Kommentare eh. Also spart Euch und mir die Mühe oder stellt sinnvolle Internetseiten auf die Beine.

Sonntag, 4. Juni 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 15

Die Rahmen der Tore sind ja soweit fertig.

Es fehlt nur noch das Fasen der Innenkanten. Die Höhe der Fase entspricht denen an den Torbögen.

Samstag, 3. Juni 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 14

Was ein gutes Zapfenloch sein will, das braucht auch einen passenden Zapfen, wie der Topf sein Deckel.

Und um die Deckel, äh Zapfen geht es nun in diesem Teil der Projektvorstellung.

Im letzten Teil hatte ich ja schon an einem Reststück ein Probezapfen angefräst, nun ging es an die eigentlichen Teile.

Für die Herstellung habe ich mich für das CMS System mit OF 2200, Festool Falzkopf und Schiebetisch entschieden. Letzteren habe ich extra dafür angeschafft, das könnte aber auch nur eine Ausrede für den Werkzeugkauf sein. ;)

Samstag, 27. Mai 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 13

Im letzten Teil hatte ich ja die oberen Querfriese mit Dach verleimt, jetzt mussten sie noch auf die nötige Länge gesägt werden. 

Zuvor bekamen alle Teile aber noch eine einheitliche Dicke (wichtig für die spätere Verbindung) und auch die leichten Übergänge bei den oberen Querfriesen mussten verschwinden. Dazu kamen sie nochmal kurz in den Dickenhobel.



Donnerstag, 25. Mai 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 12

Hiermit startet der letzte Akt, der Bau der Gartentore.

Im Teil 1 hatte ich ja folgendes Design vorgestellt. 














Das war damals auch angedacht gewesen. Nur war die eigentlich von mir geplante Zaunkonstruktion nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand durchführbar. 
Daher gab es einen anderen Zaun und damit das Gesamtkonzept stimmig ist, brauchte es auch einen anderen Entwurf für die Tore.

Samstag, 20. Mai 2017

Produktvorstellung: Büffel-Glanz

Durch einen Forumsbeitrag bei Woodworker bin ich auf das in Deutschland eher unbekannte Mittel "Büffel-Glanz" der Willy Faigle GmbH & Co KG aus Österreich gestoßen.

Es handelt sich dabei um ein Fußbodenwachs, welches SEHR farbneutral und polierbar ist und trotzdem sehr robust sein soll.

Samstag, 6. Mai 2017

Neuzugang in der Werkstatt: Record Power AC400 - Luftreiniger

Bei den Umräumarbeiten im Zuge des Werkstatt-Updates X, habe ich erst gemerkt wieviel Staub sich doch in Ecken, die man nicht regelmäßig reinigt sammelt. Auf den Sortainern, die schon zig Monate an ihrem Platz stehen, war eine millimeterdicke Staubschicht. Fand ich jetzt nicht wirklich schön.

Luftreiniger sollen dabei ja helfen, diesen feinen Staub, der vor allem beim Schleifen entsteht, aus der Luft zu filtern, bevor er sich irgendwo absetzen kann.
Kleine Geräte gibt es ja schon für relativ kleines Geld und wenn ich damit die Werkstatt und somit auch das gesamte Haus etwas sauberer halten kann, ist es ein Versuch wert.

Ich hab mich dazu für die AC400 von Record Power entschieden. Von der Qualität und dem Aufbau nehmen die einfachen Geräte sich nix, kommen wahrscheinlich alle vom gleichen Band.


Sonntag, 23. April 2017

Werkstatt: Update X (März 2017) - Teil 3

So nachdem im letzten Teil, der kleine Schrank fertig wurde und ich endlich wieder aus der Werkstatt raus kam und dort nicht mehr übernachten musste, konnte ich auch vor der Tür zur eigentlichen Werkstatt etwas tun.

Nach einem Familienrat begründet auf einem Wutausbruch, wegen dem Platz und der zugestellten Werkstatt, wurde mir noch etwas Lagerplatz in anderen Räumen bewilligt und freigeräumt. 

Lagerplatz ist für mich, auch wenn kleiner Werkzeugjunkie, nicht das größte Problem, sondern Bewegungsraum und Arbeitsfläche.

Freitag, 14. April 2017

Werkstatt: Update X (März 2017) - Teil 2

Wie im letzten Teil angekündigt, wollte ich ja noch einen kleinen Schrank für die Werkstatt bauen. 

Wegen der geringen zur Verfügung stehenden Breite, bekam er keine Auszüge, sondern feste Böden. Ob sich das auf Dauer bewährt? Ich war unsicher. Die Entnahme der Systainer wird fummelig sein. Ich habe ihn daher nur aus billigem OSB gebaut. Sollte es sich herausstellen, dass taugt so nichts, ist kein wertvolles Material verloren.

Eine Skizze mit den nötigen Maßen hatte ich ja schon gezeichnet. 

Hier ist sie nochmal: 

Dienstag, 11. April 2017

Werkstatt: Update X (März 2017) - Teil 1

Wird ja wieder Zeit für ein Update.
Dieses ist aber recht umfangreich und enthält noch einen kleinen Baubericht, daher werde ich das Update splitten.

Zum einen sollten diese beiden Problemstellen aufgelöst werden:

Die "Dreckecke" neben dem Sidebord mit Dübelstangenlager ...












... und die Behelfsmäßige Unterbringung von zwei Sortainern im Schrank. Ziel war dabei alle Sortainer untereinander zu bringen.

Donnerstag, 30. März 2017

Neuzugang in der Werkstatt: Starrett Automatikkörner 18A

Ein eher unscheinbarer Helfer bereichert seit kurzer Zeit meine Werkstatt. 

Ein automatischer Körner, um genau zu sein, der Starrett 18A.

Samstag, 18. März 2017

Update zum GM-330 Multiwinkel

Wie in meiner Vorstellung des GM-330 Multiwinkels erwähnt, gab es eine Ungenauigkeit bei der Skala.
Dies ist mittlerweile von GM-Werkzeuge behoben und ich habe einen Austauschwinkel erhalten.
Zudem hat der Multiwinkel eine weitere Funktion erhalten.

Alles weiter in meinem Artikel unter Update.

Sonntag, 12. März 2017

Reparaturen: Stuhl mit Beinbruch

Mit der Zeit spricht es sich ja (unausweichlich ;-)) rum, was man so beruflich oder in seiner Freizeit so macht. Sei es Autoschrauben oder halt Holzwerken. 
Tja und so bekommt man öfters etwas in die Hand gedrückt, was man mal eben reparieren soll. Manches ist hoffnungslos, anderes in 5 Minuten erledigt und wieder anderes ist schon ein wenig komplizierter. 

So wie dieser Stuhl. Diesen habe ich zum Anlass genommen, auch mal einen Artikel über eine Reparatur zu schreiben. Zumal, ich bei dieser Reparatur fast nur auf Handwerkzeuge zurück gegriffen habe, kommt ja eher selten vor. Ich hatte aber einfach Lust dazu.

Dem "Patienten", gings es nicht mehr wirklich gut, eines seiner "Hüftgelenke" war gebrochen.

Sonntag, 5. März 2017

Projektvorstellung: Unterschrank für den Spindelschleifer - Teil 4

Nachdem alle Kanten ihren Anleimer bekommen hatten, konnte ich diesen bündig fräsen ...











... und die Kanten mit einem 2mm Radius versehen.

Sonntag, 26. Februar 2017

Projektvorstellung: Unterschrank für den Spindelschleifer - Teil 3

Als nächsten Schritt waren die Lochreihen für die SYS-AZ an der Reihe.

 Mit welchen Abständen die Bohrungen zu setzen sind, steht ausführlich in dem Beiblatt.













Jeweils das erste Loch habe ich nach Anriss gebohrt.

Samstag, 18. Februar 2017

Projektvorstellung: Unterschrank für den Spindelschleifer - Teil 2

Im letzten Teil gab es Metall und ein wenig Maschinenbau, nun aber wieder Holz.

Eine halbe Platte 18mm Birke MPX hatte ich noch von dem Kapex Schrank übrig, das reicht für dieses Werkstattmöbel. Es ist ja nicht groß.

Die Platte habe ich zuerst mit der Tauchsäge in handliche Stücke mit paar Millimeter Übermaß zerteilt.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Neuzugang in der Werkstatt: GM-330 Multiwinkel

Seit einigen Wochen besitze ich durch eine Sammelbestellung im Holzwurmtreff einen Multiwinkel von GM-Werkzeuge












Diesen habe ich mittlerweile oft benutzt und mich mit dem Meßwerkzeug vertraut gemacht. Daher möchte ich ihn nun hier etwas näher vorstellen. Eines vorweg, von der Verarbeitung und Haptik ist das Ding absolut High-End.


Freitag, 3. Februar 2017

Projektvorstellung: Unterschrank für den Spindelschleifer - Teil 1

Seit einigen Wochen bin ich im Besitz eines richtigen Spindelschleifers von Jet. Die Zeiten sind vorbei, in der ich meine TBM mit Schleifhülsen quälen musste.









Der Spindelschleifer braucht jetzt nur noch ein schönes Zuhause. Auf dem Boden rumstehen ist doof, und für den Einsatz auf dem MFT ist er zu hoch. Schwer ist er obendrein.

Mein Platz in der Werkstatt ist ja wie ihr wisst knapp, das musste in den Anforderungen für die Unterbringung bedacht werden.
Daher stellte sich folgender Anforderungskatolog raus:
  • Ein reines Untergestell schied aus, da die optimale Arbeitshöhe dafür zu hoch ist und das Ding bei Nichtgebrauch im Weg stehen würde.
  • Trotzdem sollte eine Arbeitshöhe von ca. 110-120cm möglich sein.
  • Bei Nichtverwendung, möglichst die Höhe vom MFT/CMS mit 90cm.
  • Stauraum unterhalb der Maschine für z.B. Systainer.
  • Material 18mm MPX, davon habe ich noch genug für das Projekt. 
  • Schrank muss auf Rollen stehen.
  • Design angelehnt an den Kapex Unterschrank
Nach etwas Brainstorming bin ich auf folgenden Entwurf gekommen:

Unten ist Platz für zwei Systainerauszüge SYS-AZ von Festool. Diesmal keine selbst gebauten Schubladen, um die nutzbare Höhe zu maximieren.
Dann eine Mittelwand zum stabilisieren und Schutz vor Schleifstaub, darüber dann der Spindelschleifer und obendrauf eine abnehmbare Platte. Diese dient bei Nichtgebrauch als Ablage- und Arbeitsfläche und Schutz des Maschinentisches.


Samstag, 21. Januar 2017

Neuheiten von SPAX auf der Messe BAU 2017.

Dieses Jahr wartet SPAX auf der Messe Bau 2017 in München mit einigen Produktneuheiten auf, die auch für uns Heimwerker interessant sind.

Sonntag, 15. Januar 2017

Tipp: Außermittig eingefräste Dübel helfen Montagefehler zu vermeiden.

In einer losen Folge von Beiträgen möchte ich Euch einige kleine Tipps & Kniffe im Umgang mit Maschinen für die Holzbearbeitung mit auf den "holzigen Weg" geben.


Normalerweise ist der Holzwerker bemüht, seine Dübel von der Höhe her möglichst mittig zu setzen. Das gehört sich halt so. :)

Dienstag, 3. Januar 2017

Projektvorstellung: Puppenständer

Gewünscht waren einige Ständer, die verhindern sollen, dass div. Dekopuppen ständig auf die Nase oder den Popo fallen. 

Gut kein Problem, man sieht die Dinger später nicht mehr, also zuerst nachgesehen, ob man so Teile nicht kaufen kann. Es sollten ja zehn Stück herbei, das wäre ja doch schon ganz schön Arbeit, gerade für Teile die man später eh nicht mehr wirklich sieht. OK, Suche war erfolglos. Es gibt nur billigst aus weiß lackiertem Blech oder teuer mit Holzplatte.

 Also doch selber machen.

Auf dem Dachboden habe ich noch einige Reste Fiche- und Kieferleimholz gefunden. Von der Größe und Menge genau passend. Gut wenn man doch mal was aufhebt.

Befestigt werden die Puppen an solchen Ständern mit einer Metallklammer. Die selber zu machen, war mir zu kompliziert, zudem habe ich auch keinen passenden Draht.

 Ich habe dann die billigsten Ständer gekauft, die ich finden konnte. 10 Stück für knapp 15€.
Die Füße wandern ins Recycling, die Klammern werden verwendet.









Zuerst alle Stücke mit P120 vorschleifen. Sie waren doch etwas dreckig.