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Donnerstag, 25. Mai 2017

Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 12

Hiermit startet der letzte Akt, der Bau der Gartentore.

Im Teil 1 hatte ich ja folgendes Design vorgestellt. 














Das war damals auch angedacht gewesen. Nur war die eigentlich von mir geplante Zaunkonstruktion nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand durchführbar. 
Daher gab es einen anderen Zaun und damit das Gesamtkonzept stimmig ist, brauchte es auch einen anderen Entwurf für die Tore.

Meine neue Idee sah vor, dass Design vom Zaun mit dem der Torbögen zu kombinieren.

Um die Gesamthöhe und die Proportionen herauszubekommen, habe ich mit einigen Abfallstücken herum experimentiert.












Zusammen mit einigen wichtigen Maßen...













... ist folgendes heraus und zu Papier gekommen:


















Nachdem ich durch die Zeichnungen zu einem Zuschnittplan gekommen bin, konnte ich an einem kühlen Samstag im April mit dem Bau und dem ersten Schritt dem groben Zuschnitt beginnen. 










Wie auch bei den Hölzern für die Torbögen habe ich auch diesmal alle Teile mit Korn P120 vorgeschliffen. Das war auch nötig, da manche Kanthölzer mit der Zeit etwas Dreck abbekommen haben.









 Nach dem Schliff ging es an  den Zuschnitt des oberen Querfrieses. Der mit dem "Dach".

30° eingestellt, 30° sinds geworden, so gefällt mir das.












Hier alle benötigten Teile für die zwei Gartentore.












Verbinden wollte ich die Teile, wie gehabt mit je vier Dominodübel.

Hier nur beispielhaft mit Buchedübeln. Eingeleimt habe ich dann welche aus Sipo.












So soll das mal werden.













Anzeichnen der Fräspositionen und das Fräsen der Dübellöcher war dann der nächste Schritt.











Etliche Fräsungen später, waren alle Teile soweit vorbereitet.












 Verleimt habe ich etappenweise

Zuerst die beiden äußeren Teile ...













... und dann die Dächer.












Dabei war mir wieder mal das Gehrungs-Spannsystem MCX von Bessey eine große Hilfe.
Mit diesem gehen solche Arbeiten wirklich sehr einfach.









Zwischendurch habe ich immer mal ein paar Fehlstellen, wie kleine Risse oder Äste mit Epoxidharz aufgefüllt.











 So Querfriese fertig verleimt.





 - Ende Teil 12, hier geht es weiter zu Teil 13 -


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