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Donnerstag, 27. Juli 2017

Neuzugang in der Werkstatt: Worksharp WS3000 Schleifgerät

Auf der Beliebtheitsskala der Tätigkeiten in der Holzwerkstatt reicht das Schärfen von Werkzeugen von der meditativen Endspannungsübung bis hin zum notwendigen Übel.
Für mich ist es eher bei dem letzteren angesiedelt. Das liegt jetzt nicht daran, dass ich es nicht hinbekommen würde, zum rasieren reicht es immer, aber es ist ein immenser Aufwand und mit einigem an Dreck gepaart.

Seit Anfang an, habe ich meine Stemm- und Hobeleisen auf Wassersteinen geschärft. Dies stellt für mich auch weiterhin die Methode dar, mit der man die besten (schärften und saubersten) Ergebnisse erzielen kann, wenn man sich genug Mühe gibt und auch einen sehr feinen Stein zum Abziehen einsetzt.
Mein Problem war da immer der hohe Aufwand an der Vor- und Nachbereitung. Wer einen Platz, am besten mit Spülbecken, besitzt, an der er die Ausrüstung einsatzbereit stehen lassen kann, dann sieht es anders aus. Ich musste aber immer alles hinterher wieder wegpacken. Das in Kombination mit dem Geplansche mit Wasser in der Werkstatt, hat mich schon immer daran gestört. Vielleicht mit der Grund warum ich nie so recht Freude daran gefunden habe.

Von daher bin ich schon Jahre immer mal so nebenbei am schauen und lesen, ob es da nicht eine für mich praktischere Alternativmethode gibt.
Der mehr mit Spanplatte und Fenstern beschäftige Schreiner nimmt ja gerne den Doppelschleifbock und ein Leder zum Abziehen. Mag sein, dass die Schärfe für ihn reicht, meine Methode wäre das nicht geworden.
Weiter wäre die berühmte Tormek ne Möglichkeit. Nur gibts da auch wieder zwei Sachen auf die ich gerne möglichst verzichten würde. Zum einen das häufige Abrichten des Schärfsteins und das bearbeiten von (neuen) Spiegelseiten auf Wassersteinen. Beides ist bei der Tormek nicht gegeben und wie ich von Besitzern der Maschine gehört habe, so einfach und wiederholbar ist es auch nicht auf dieser passable Ergebnisse zu erzielen.

Ich  bin dann vor einigen Monaten über das Universalschleifgerät WS3000 von Worksharp gestolpert.
Es las sich alles gut, es schien recht kompakt zu sein und ich könnte theoretisch alle bei mir anfallenden Arbeiten mit dieser Maschine erledigen + noch einiges mehr. Messerschärfen kann sie nämlich z.B. auch, aber das brauche ich eher weniger.

Gut also habe ich mir eine WS3000 und etwas Zubehör bestellt.

Geliefert wird sie in einem kleinen, eher sehr kleinem Karton. Erster Gedanke war "Da soll neben dem umfangreichen Startzubehör auch die Maschine mit drin sein?".










Aber dem ist so. Die Worksharp WS3000 ist wirklich sehr kompakt. 
Mein kleiner Helfer ist ja gerade mal 14cm klein äh groß. 











Zu der Maschine wird noch ein großes Zubehörpaket mitgeliefert, sodass man sofort starten kann. Zwei Hartglas Trägerscheiben, eine geschlitzte Edge Vision Platte, eine Schärfauflage, Schleifpapierreiniger und einiges an Schleifmittel gehören zum Startpaket dazu.








Damit kann man schon alle geraden Stemmeisen bis ca. 50mm Breite und mit der Edge Vision Scheibe auch Hohlbeitel oder Drechseleisen schärfen.

Ich wollte zusätzlich aber auch meine Hobeleisen auf der Maschine schärfen, daher brauchte ich noch Erweiterungsset für breite (Hobel)eisen.

Dazu gehört ein Auflagentisch, Eisenhalter, Einstelllehre und Werkzeug.












Ein Abziehen auf einem feinen Stein wollte ich auch vermeiden, daher habe ich noch zusätzlich die Lederabziehscheibe geordert. Diese wird mit einer feinen Chrom-Oxid Schleifpaste (grün) vorbehandelt. Danach kann sehr schnell eine Spiegelpolitur erzeugt werden.









Die Worksharp WS3000 ist deutlich günstiger als eine Tormek, zudem ist noch einiges an Zubehör dabei. Daher war ich schon etwas skeptisch, was man denn da für den Preis bekommt.

Klar muss sein, es ist kein Highend in gefräster Ausführung aus Edelstahl. Manches ist schon einfach und preislich kalkuliert gelöst (z.B. das kurze Netzkabel). Aber ich habe nichts gefunden, was wirklich Kritik würdig gewesen wäre oder die Funktion oder soweit erkennbar die Haltbarkeit beeinträchtigt.

Skeptisch war ich beim Antrieb, aber es ist zum Glück kein lauter Universalmotor verbaut, sondern ein Induktionsmotor, auch gibt es kein lautes Getriebe und so schnurrt die WS3000 nur leise und kaum wahrnehmbar vor sich hin.

Der nächste kritische Punkt ist die Planheit und der Rundlauf der Maschine und der Hartglas Trägerscheiben.


Aber auch da gibt es ab Werk kein Grund zur Beanstandung. Es ist kein Spiel in der Spindel vorhanden und der Rundlauf ist mit max. 0,04mm Schlag, wirklich für den Preis top.










Wie bei jeder Maschine "out of the box" muss diese zuerst aufgebaut und für den Einsatz vorbereitet werden.

Bei der Worksharp beschränkt sich das im Prinzip darauf, die Trägerscheiben beidseitig mit Schleifmittel zu bekleben. Mit zwei Scheiben sind so vier versch. Körnungen möglich.
Ich verwende 220, 400, 1000, 3600.

Die Schleifmittel (von Norton Abrasives) sind selbstklebend und wenn man einen passenden Rundstab oder Bohrer verwendet schnell und einfach aufgebracht. Man muss darauf achten, diese Blasenfrei anzzubringen.








Der Durchmesser der Scheiben beträgt 150mm, es kann daher auch jedes andere passende selbstklebende Schleifmittel verwendet werden. 
Ich habe mittlerweile schon einiges auf der Maschine geschliffen und bin sehr positiv von der Standzeit des original Papiers überrascht, von daher sehe ich bis lang keinen Grund auf die Suche nach Alternativen zu gehen.

Wer Hobeleisen schärfen will, so wie ich, der muss am Anfang noch den Tisch an der Worksharp anbringen und plan zur Schleifscheibe ausrichten.

Dies geschieht mittels vier Schrauben und einem langen Inbusschlüssel (liegt bei), sowie einem Stahllineal.











Etwas Schrauberei später sah die Sache recht ordentlich aus und die Maschine ist einsatzbereit.











Die Bedienung bzw. der Einsatz der WS3000 ist eigentlich denkbar einfach. 

Zuerst wird die passende Schleifscheibe montiert. Für gerade Stemmeisen bis etwa 50mm Breite wird die eingebaute Führung verwendet und somit muss das zu nutzende Schleifmittel nach unten zeigen.

Die Trägerplatte wird auf die Spindel aufgesetzt und mit einer Knebelschraube leicht handfest angezogen.
Da die Spindel über einen aufgebrachten Reibbelag verfügt, ist ein übermäßiges anknallen der Schraube nicht nötig.









Der nächste Schritt ist das einstellen der Seitenführung auf die Breite des Stemmeisens.











Dazu befindet sich auf der rechten Seite der Maschine eine Drehknopf mit dem die linke bewegliche Backe verschoben werden kann.










Auf dem Bild ist auch das blaue Schleifmittel zu sehen, welches auf die Führung geklebt wird und eigentlich dafür sorgen soll, dass beim zurückziehen der Grat an der Schneide entfernt wird. Das funktioniert auch soweit, aber die Spielseite wird dadurch unschön zerkratzt. Das hat mir nicht gefallen. Daher habe ich das Schleifmittel gegen ein gut gleitendes Klebeband getauscht (um den Alutisch zu schonen). Abziehen tu ich die Eisen eh auf der Lederscheibe, daher brauche ich diese Funktion nicht.

Für einen möglichst rechtwinkligen Anschliff ist es wichtig, dass die Führung dicht am Stemmeisen anliegt, dieses aber nicht klemmt. 

Anmerkung:
Aus dem Grund können auch nur westliche Eisen mit dieser Führung geschliffen werden, die über parallel verlaufende Seiten verfügen. Handgeschmiedete japanische Stemmeisen können damit nur eingeschränkt bearbeitet werden.


Als nächstes muss noch der Fasenwinkel eingestellt werden. 
Das geht wiederholgenau in 5° Schritten von 25-35°. 
Meine Eisen schleife ich in der Regel mit einer 30° Fase + 35° Mikrofase. Das ist ein guter Kompromiss zwischen Schärfe und Stabilität der Schneide.

Das Einstellen ist ganz einfach, den vorderen Griff nach oben schwenken, dieser löst die Arretierung und den Schleifwinkel einstellen. Dieser ist an der Seite in einem kleinen Fenster ablesbar. 










In der Regel sollte die Schneide eines Stemmeisen (Schrägbeitel außen vor) rechtwinklig zu dessen Seiten stehen.

Dieses lässt sich an der Maschine mit einem seitlich angebrachten justieren.  Muss nur einmalig erfolgen. Der Hebel bedient einen Exzenter, welches den Führungstisch auf der einen Seite etwas anhebt oder senkt. Um das Einstellen zu erleichtern, ist der Exzenter mit einer Skala versehen. Neben dieser ist die Klemmschraube zu erkennen, die vor der Einstellung gelöst und hinterher wieder angezogen werden muss.






Vorsicht, nicht zu fest anziehen, Sie sitzt nur in Aluguss.

Der Einstellweg hat bei meinem Modell leider nicht gereicht. Ich hatte die Wahl, entweder zu reklamieren oder selbst ne Lösung zu finden. Da die Sache ja sehr simpel aufgebaut ist, habe ich einfach ein kleines Stück 0,5mm dickes Edelstahlblech untergelegt und das Problem war erledigt. Wenn man den Verkaufspreis betrachtet kein Weltuntergang, es sollte aber trotzdem nicht sein.

Die kleine Reparatur wurde dann mit einem exakten 90° Anschliff belohnt. 












Die Einstellerei und ebenso die komplette Bedienung ist durch die vom deutschen Importeur Brinkmann + Wecker  übersetze detaillierte Anleitung und ein ebenfalls deutsches auf DVD beiligendes Video kein Hexenwerk. Es ist alles ausreichend genau erklärt.

Hier in diesem Video seht ihr den Ablauf eines Schärfvorgangs (Leider lässt Youtube keine Anmerkungen mehr in Videos zu) . Es dauert nicht einmal 3 Minuten, die alte Mikrofase zu entfernen, die Fase bis auf 1000 hoch zuschleifen, eine neue Mikrofase anzuschleifen und Spiegelseite und Fase abzuziehen.


 
Und das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.





Auch der obligatorische Rasiertest stellt die Schneide vor keine Herausforderung. So wiederholbar scharf, habe ich meine Eisen bis jetzt nur auf Wassersteinen nicht hinbekommen.










 Spiegelpolitur ohne großen Aufwand.















Kleiner Hinweis: 

Man sieht es auch im Video, ich setze das Eisen möglichst im rechten Winkel auf die Abziehscheibe und zwar so, dass ich es zuerst flacher auflege als die Schneide und dann nach oben klappe.
Zu schräg  sollte das Eisen nicht auf die Lederscheibe gesetzt werden, da dessen scharfe Ecken sonst gerne etwas Leder "abhobeln". Im rechten Winkel passiert das nicht.






Zweiter Hinweis:

Auch die Worksharp arbeitet nicht sauber. Anders als mit Wassersteinen entsteht aber kein Schleifschlamm, sondern feine Späne. 










Diese können auch recht heiß bis glühend sein, von daher darf die Maschine nicht in direkter Nähe zu brennbaren Gegenständen oder Holzstaub/Späne verwendet werden.
Ich kehre die Werkbank vorher ab und lege noch eine Matte unter.
Trotzdem, was die Sauberkeit angeht, kein Vergleich zu Wassersteinen.

Apropos Dreck, für die Lebensdauer und den Grip der Schleifscheiben ist es notwendig, diese, am besten nach jedem Einsatz zu reinigen.

Dazu liegt dem Set ein Reinigungswürfel bei. Dieser wird bei laufender Maschine am besten innen auf die Schleifscheibe aufgesetzt und mit etwas Druck nach außen bewegt. Die losen Partikel werden dadurch von dem Trägerpapier entfernt und die Scheibe ist wieder frei und griffiger.








Da ich so gut wie nie mit Hohlbeiteln arbeite, kam die Edge Vision Scheibe noch nicht zum Einsatz.
Mit dieser wird frei Hand auf Sicht geschliffen. Die Schneide wird zum besseren Erkennen des Schärffortschritts mit einem Edding markiert und dann von unten gegen die Edge Vision Scheibe gehalten. Durch die geschlitzte Scheibe und die fürs Auge hohe Drehzahl der Maschine erscheint die Scheibe transparent und man kann direkt auf die Schneide schauen und so optisch das Schärfen beurteilen und korrigieren.

Mit der Worksharp WS3000 lassen sich aber nicht nur Stemmeisen "von unten" schleifen, sondern auch viele weitere Klingen mit der Oberseite des Gerätes.
Dazu hatte ich mir ja die Erweiterung für Hobeleisen gekauft.


Mit dieser lässt sich natürlich nicht nur mit der beiliegenden Schärfführung arbeiten, sondern auch z.B. mit der Veritas MK II











Mit dieser ist es auch möglich, meine schrägen Beitel oder das Hobeleisen des Falzhobels auf der WS3000 zu bearbeiten.

Wer es nicht kennt, es gibt für die MK II eine Lehre um schräge Eisen auszurichten. Hier 30° Fasenwinkel und 30° Schräge.











So eingespannt und mit dem Erweiterungstisch als Auflage für die Schärfführung wird wieder wie gewohnt das Eisen geschliffen, nur das die Oberseite der Trägerplatten genutzt werden und der Fasenwinkel mittels Schärfhilfe eingestellt wird.









Kommen wir nun zu den Hobeleisen.

Zu dem Erweiterungsset gehört auch eine sehr brauchbare Schärfführung für (gerade) Eisen bis 77mm.

Die Schärfführung verfügt sogar über eine Schnellverstellung der Backenbreite. Eine sehr praktische Funktion. Der Knopf wird eingedrückt und gibt das Gewinde frei. Das zu schärfende Eisen wird eingelegt, die bewegliche Backe mit gedrücktem Knopf an das Eisen geschoben, loslassen und dann noch mit dem Messingknopf festklemmen. Ganz einfach und schnell.







Je nach Fasenwinkel wird die Führung mit einer anderen Seite verwendet, dies ist aber deutlich gekennzeichnet.











Die ebenfalls beiliegende Einstellhilfe mit seitlichem Winkelmesser für die Fasen, besitzt farblich passende Skalen. Gelbe Ziffern, gelbe Seite, weiße Ziffern, weiße Seite. Ebenfalls logisch durchdacht.










Die Schärfführung mit locker eingelegtem Hobeleisen wird in die Einstellhilfe gelegt bei der zuvor das kleine Stahlteil in das zum gewünschten Fasenwinkel gehörende Loch gesteckt wurde. 

Das Eisen wird nun gegen das Stahlteil geschoben und die Führung geklemmt.
Fertig.











Für den Hauptwinkel muss das Stahlteil so aufgesteckt werden, dass der Pfeil auf diesem vom Eisen weg zeigt.

Wird es anders herum eingesetzt, also Pfeil Richtung Hobeleisen, kann eine Mikrofase mit 2° angeschliffen werden.











Da muss man etwas acht geben, dass man das Teil passend zum Arbeitsschritt einsteckt, aber ansonsten auch ne gute Lösung für Mikrofasen.

Was etwas unschön auffiel ist ein deutliches Spiel der Führung in der Einstellhilfe.
Da muss man dann schon drauf achten, für immer gleiche Fasenwinkel, die Schärfführung immer ordentlich an eine der Kanten der Einstellhilfe zu drücken. 








Geschärft wird wieder wie auch auf Wassersteinen, durch ein vor- und zurückziehen der Schleifführung auf der Maschine. Die Führung bleibt dabei auf dem Erweiterungstisch NUR das Eisen befindet sich auf der laufenden Scheibe. WICHTIG! Sonst werden die Rollen der Führung beschädigt.








Dabei sollte man aber nicht den Druck auf die Schleifscheibe ausüben, wie man es von Wassersteinen gewohnt ist. 

Wie auch bei den Stemmeisen lässt sich das Eisen bis zu einer Spiegelpolitur hochschleifen (hier ohne Einsatz der Abziehscheibe, nur mit 3600er gehont). 










Was nutzt eine noch so spiegelnde Schneide, scharf muss sie sein. 
Tja und da muss ich zugeben, da hapert es noch etwas dran. Eine akzeptable Grundschärfe bekomme ich auf der WS3000 bei den Hobeleisen hin, auch wird das Eisen schon leicht gerundet, perfekt für einen Putzhobel, nur ich erreiche nicht die Schärfe wie bei den Stemmeisen. Man kann zwar damit problemlos hobeln und auch das ein oder andere Haar abrasieren, aber der letzte Kick, wie ich es bei den Stemmeisen gewohnt bin, der fehlt.

Woran es liegt, konnte ich bisher noch nicht ergründen, weil von Natur aus, kann die Worksharp es ja, siehe den Stemmeisen.
Nur Schärfen ist für mich, wie eingangs schon erwähnt, ein eher notwendiges Übel. Von daher habe ich noch nicht die Muße und auch nicht die Zeit gefunden mich da näher mit zu beschäftigen.

Von daher mache ich es aktuell wie folgt:

Die Hauptfase schleife ich mit der Worksharp, bis Körnung 1000. 

Dann schwenke ich um auf Wassersteine und schleife eine 2° Mikrofase an.












Danach noch eine kleine Rückenfase mit dem Lineal-Trick












Das Ergebnis sind absolut gleichmäßige Späne ...












... und bei Bedarf so dünn, um dadurch lesen zu können.












Und dauert inkl. komplett neuer Hauptfase keine fünf Minuten.


Fazit:

Erleichtert mir die Worksharp WS3000 die Schärfarbeit? Ja auf jeden Fall!
So wie erhofft? Nein (noch) nicht ganz!

Sie ist schon eine sehr gute Schärfmaschine zu einem wirklich, für das was sie bietet und kann, super Preis. Stemmeisen können auf ihr komplett bearbeitet werden, Vom Abrichten der Spiegelseite bis hin zur wirklich Rasiermesserschärfe geht alles. Man braucht keine Wassersteine.
Die Verarbeitung der Maschine und auch des ganzen Zubehör ist einwandfrei. Für das Geld kann man da nicht meckern und die Schleifmittel sind hochwertig mit langer Standzeit.
Neben dem Erweiterungsset für Hobeleisen gibt es noch weiteres Zubehör, um die Maschine sehr universell auch für Scheren und Messer einsetzen zu können. Da habe ich aber aktuell kein Bedarf dran, kann deswegen dazu nichts sagen.

Ich hatte mir nur erhofft, komplett auf Wassersteine verzichten zu können. Das funktioniert bei den Hobeleisen noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Daher habe ich mich bis jetzt nur von den gröberen Wassersteinen getrennt. Die Feinen brauche ich noch. Da ich aber Stemmeisen viel häufiger schärfen muss, als meine Hobel, stört mich das jetzt aktuell nicht so.




Bezugsquelle:

Worksharp WS 3000

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Kommentare:

  1. Ein wirklich schöner Neuzugang, schade, dass er nicht ganz deinen Erwartungen entspricht. Nützlich sieht die Maschine aber trotzdem aus! Liebe Grüße, Kathreen von "Mach mal"

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  2. Hallo Michael,

    für mich persönlich war dies ein sehr interessanter Artikel und mein Interesse an dieser Maschine ist geweckt.

    Gruß
    Volker

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